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Robotic Printed Morphologies

Robotischer 3D-Druckprozess

Forschung/Lehre

2019

Anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums wird an der Summaery 2019 (11.07.-14.07.) eine einzigartige robotische Installation am Forschungsbau.Stahl der Fakultät Architektur und Urbanistik der Bauhaus-Universität Weimar gezeigt. Vorgesehen ist ein vollkommen neuartiger robotischer 3D-Druckprozess, der es erlaubt, zementöses Material direkt vor Ort zu aggregieren und dabei auf zusätzliche Aufbauhilfen zu verzichten. Die resultierenden Artefakte dienen zugleich als experimentelle temporäre Verkleidung des Forschungsbaus.Stahl und demonstrieren nicht nur die neuartigen ästhetischen, funktionalen und performativen Potenziale des entwickelten robotischen Verfahrens, sondern eröffnen auch faszinierende Eindrücke in die Zukunft digitaler Entwurfs- und Fabrikationsprozesse im baulichen Maßstab.

 

Printer

 

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Credits

Bauhaus-Universität Weimar, Fachhochschule Dortmund, Universität Duisburg-Essen.

 

Team

Prof. Dr. Jan Willmann, Prof. Dr. Volker Helm, Prof. Dr. Dieter Schramm, Dr. Tobias Bruckmann, Michael Braun (Projektleitung Design und Ausstellung), David Hahlbrock (Projektleitung Material und Fabrikation), Robin Heidel und Patrik Lemmen (Projektleitung Robotik), Philipp Enzmann, Urs Winandy, Daniel Lethert, Patrik Bartnik, Paul-Andreas Maurer und Daniel Horn.

 

Unterstützung

Prof. Bernd Rudolf und Dr. Christian Hanke (Bauhaus-Universität Weimar), Prof. Dr. Thomas Straßmann (Fachhochschule Dortmund).

 

Ausgewählte Experten

Dr. Michael Werner und Bernd Gehrke (Pagel Spezial-Beton), Michael Engels und Uwe Flügel (Desoi GmbH).

 

Sponsoren

Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Hülskens Holding GmbH & Co. KG, Desoi GmbH, Bosch Rexroth AG, Pagel Spezial-Beton, Carat Robotic Innovation, Wilhelm Kneitz Solutions in Textile, Ehepaar Oertgen (Duisburg), Inelta Sensorsysteme GmbH & Co. KG, Mehler Texnologies and Low & Bonar GmbH.

 

Zusätzliche Unterstützung

Das Projekt wird von der Bauhaus-Universität Weimar und dem Kreativfond des Dezernats Forschung gefördert. Darüber hinaus wird das Projekt von der Fachhochschule Dortmund und der Abteilung „Forschung und Transfer“ sowie dem Fachbereich Maschinenbau unterstützt. Weitere Unterstützung leisten die Prorektorin für Gesellschaftliche Verantwortung, Diversität und Internationales an der Universität Duisburg-Essen und der Förderverein Universität Duisburg-Essen e.V.

 

Copyright © 2019: Michael Braun